Beschreibung
Zuallererst wollen wir hier anmerken, dass es uns in erster Linie um Kinder und ihre Entwicklung geht.
Wir wenden unser Konzept bereits 18 Jahre mit nachhaltigen Erfolg an. Wir geben unser Wissen uneingeschränkt weiter. Von daher ist es jeden Erwachsenen freigestellt, die Bezeichnung,Begrifflichkeiten in der Familie, Umfeld oder im alltäglichen zwischenmenschlichen Umgang zu verwende.Jedoch auch jedem anderen die Entscheidung, über deren Anwendung selbst zu überlassen. Vor allem auch den Kindern.
Wir hoffen zumindest jene, welche es betrifft, eine Chance auf eine andere Sichtweise und die Möglichkeit, zur Entwicklung und Veränderung zu geben. Alle anderen bitten wir das ganze offen und neutral zu lesen. Danach wird sich zeigen, inwieweit es verstanden und akzeptiert wird.
Toleranz ist immer auf Seiten derer, die es nicht betrifft.
Es wurde unsere Toleranz gegenüber allen Begrifflichkeiten als selbstverständlich vorausgesetzt, ohne uns zu fragen, obwohl es uns sehr wohl betrifft. Von daher ist es nur fair, dass nun folgendes aufmerksam zu lesen.
Danke.
Der Begriff melan wird im Laufe des Textes erläutert, jedoch fort an verwendet. Wir wollen hier erst einmal erklären, warum sich in den USA alle Melaner Menschen, ansonsten als „Black“ übersetzt, als Schwarz bezeichnen oder es früher getan haben. Der Grund darin bestand nicht darin, „Black“ oder „schwarz“ aufgrund der Hautfarbe zu sein, sondern beinhaltet eine kulturelle und soziale Identität, welche ihnen von der Bevölkerung aufgrund,der in der USA basierenden Sozialsituation aufgezwungen, wurde. Wenn ein Kind neugeboren wird, hat es noch keine Erfahrung in dieser Hinsicht und kann und darf auch nicht aufgrund der Prägung erwachsener so genannt werden. Will jemand eine unvoreingenommen und freie Entfaltung fördern. Ein erwachsener kann sich selbst bekennen, ein Kind ist allerdings abhängig von der Gunst, der Bildung und dem Verständnis der Erwachsenen. In Deutschland findet der Begriff „Schwarz“ immer mehr Verwendung als Bezeichnung von Menschen und Kinder mit melaner Haut und wird wie schon öfters in der Geschichte falsch überliefert, gewertet und übersetzt. Interessant ist auch in diesem Zusammenhang die Bezeichnung für Bevölkerung mit Melaner Haut hat in den Jahrhunderten immer wieder gewechselt. Es wurde jedoch kein Alternativwort hierfür entwickelt. Für viele, welche in einer kulturell aus verschiedenen Ländern abstammen oder mit verschiedenen Hautfarben versehenen Familien oder Umfeld aufgewachsen sind, waren Bezeichnungen oder Aussagen wie „du bist schwarz“ und „du bist weiß“ schon immer etwas unverständlich, da Hautfarben von Kindheit an immer in verschiedenen braun Tönen, jedoch niemals als schwarz oder weiß erkannt und wahrgenommen werden. Melan abgewandelt von dem Wort Melanin das aus dem griechischen abstammt , für Schwarz steht jedoch hier die Konition(mehrheitliche Bezeichnung) und Semantik (zum Wort zugehörig) eine Rolle spielt. Bei jedem ist das Wort Melanin, neutral und positive verankert, es ist ein natürlicher Schutz vor gefährlichen UV-Strahlen, Sonnenstrahlen und dient dazu, sie in harmlose Wärme und Vitamin D umzuwandeln. Sofort haben wir wieder ein WIR, da Melanin in jedem Menschen beinhaltet ist, bei dem ein, bei dem einen mehr und dem anderen weniger, jedoch eben in jedem !
WIE prägt ein Kind die Benennung mit melan
Es beeinflussen alle welche als Melan bezeichnet werden oder es selbst tun, ihr tatsächliche sein, umso melaner umso höher der Anteil an Melanin,somit mit einem positiven Stigmata behaftet, findet automatisch der Weg in ein positives bestimmtes Leben statt. Wie auch die eigentliche einzige faktische und positive Eigenschaft des Melanins, dass ln keinerlei unguten Zusammenhang oder Konnotation steht, im Gegensatz zu den umfangreichen negativen Assoziationen, welche der Begriff „Schwarz“ auslöst. Folgend,ausführlich erläutetert wird, beeinflussen Worte unser Leben und werden es auch immer tun. Daher ist eine Reflektion über die Worte, die wir verwenden, unabdingbar für die Weiterentwicklung des zwischenmenschlichen Umgangs und somit auch den Menschen.
Die Benennung mit dem Wort „Schwarz“ ,leider ist die Farbe schwarz immer in einem negativen Zusammenhang oder Umschreibung, seit Menschengedenken negativ konnotiert, unabhängig von Mensch, Gegenstand oder Symbolik. Es seien hier nur einige wenige Beispiele benannt.
Dunkelheit ist schwarz, Trauer wird mit schwarzer Kleidung bekundet. Der Begriff Schwarzmalerei mit seiner negative Anschauungen, der schwarze Mann ist derjenige, von dem man immer im Kinderspiel fliehen muss, in den Medien werden, bösartige Tumore als Schwarz bezeichnet, verpönte Erziehungsmethoden nennen sich schwarze Pädagogik und auch in der Politik gibt es Schwarze oder braune Parteien.
Die sind noch lange nicht alle negativen Wertungen des Begriffes „Schwarz“ würden wir alle damit in Verbindung gebrachten, negativen assoziierende Begriffe und Umschreibungen auflisten würde das ganze Bücher füllen.
Derartige Zuschreibungen lernt aber nun jedes Kind schon von klein auf, jedoch nur durch Übermittlung von außen und nicht durch instinktive oder intuitive Eingebung. Somit wird unterbewusst negatives in Zusammenhang mit Schwarz verankert und fest abgespeichert und im Falle einer solchen Eigen Zuschreibung auch mit dem selbst empfinden in Verbindung gebracht, die das Unterbewusstsein des Menschen maßgeblich steuert. Dies wird fatale Wirkungen im Selbstwertgefühl nach sich ziehen die ein Leben lang nachwirken. Mal ganz ehrlich wir haben alle auch noch keinen schwarzen oder weißen Menschen gesehen jedoch melane.
Melane deutsche Melane, Griechen, Melane, Türken und so weiter. Weiterhin gibt es in den in der Farblehre weder schwarz noch weiß als Farbe. Diese Beispiele unterstreichen wieder, dass die Bezeichnung mit diesen beiden Farben immer mehr in die Richtung eines eigentlich gar nicht vorhandenen Seins geht. Seit dem bewusst ist , dass Sprache starken Einfluss auf die Realität Wahrnehmung und die Entwicklung des Menschen hat fand eine Entwicklung auch in Bezeichnungen und Wörter die Auswirkung bestimmter Begriffe und sprachliche Zuschreibungen auf die Psyche und die Selbstwahrnehmung des Menschen hat, sie wurden erforscht, beobachtet und gewertet. Jetzt wird auch klar, dass eine direkte Übersetzung aus manchen Sprachen ins Deutsche wegen der Semantik (zum Wort gehörig) und aufgrund der Konnotation (Gefühle Zusammenhang, Wertung, Zuschreibung) im Zusammenhang oft weder sinngemäß noch förderlich ist oder sogar wie im Falle Schwarz negativ stigmatisieren für damit bezeichnen Personen ist.
wichtiges Beispiel, wenn ein Kind ständig vermittelt wird. Es wäre dumm und können nichts verinnerlicht. Dies Verinnerlichung, dieses Kind, diese Suggestion und unbewusst, unabhängig davon, ob diese Zuschreibung zutrifft oder oder nicht es wird verunsichert, wirkt dadurch vielleicht unbeholfen, woraufhin für das Umfeld die Zuschreibung der Dummheit durch das verunsicherte Verhalten bestätigt erscheint, auch wenn dies gar nicht vorliegt, sondern diese Unbeholfenheit lediglich durch die Verunsicherung, durch die Suggestion anderer hervorgerufen, wurde. Dies erfüllt die Voraussetzungen des so genannten selbst erfüllenden Prophezeiung, wie es in der Psychologie genannt wird im Vergleich die selbe Stigmatisierung, der selbe Stigmatisierung Mechanismus findet jedoch auch in Zusammenhang mit Melan Kinder und der Ihnen zugewiesenen überlieferten Beschreibung und Assoziierung mit der Farbe schwarz Stadt. An dieser Stelle wollen wir ganz klar auf die primitive Bezeichnung Mischling eingehen, einmal mit schwarzen Frauen zu tun hatte, dem ist bewusst, dass die Aussage wär, schon einmal mit schwangeren Frauen zu tun hatte. Dem ist bewusst, dass die Aussage ich werfe, demnächst sofort doch eher an die Bezeichnung für eine Werften, Hündin und nicht an eine Gebärde Frau denken lässt. Insofern findet hierbei allein durch die diese Floskel eine klassische Entmenschlichung statt. Welche Dimension würde herabsetzt. Jetzt ist klar, dass sie Bezeichnung Mischling nur im Tierreich besteht und dort auch verbleiben sollte. Diesen Begriff, heutzutage dennoch im umgangssprachlichen Gebrauch zu verwenden, bestätigt nicht nur gravierende Bildungslücke, der diesen Begriff im Zusammenhang auf Menschen verwenden, denn Personen, sondern auch ein gravierendes Defizit an Sozialkompetenz dieser Person gegenüber ihren Mitmenschen einige Generation zurück. Mag dieser Begriff vielleicht noch unbedacht verwendet worden seien da die in dieser Zeit lebenden Personen nicht begriffen, dass es unpassend beziehungsweise sogar abwertend ist. Jedoch wurde es sogar vereinzelt traurigerweise zur Selbstbezeichnung übernommen, weil er nicht hinterfragt wurde. Hier gilt es allerdings darüber nachzudenken, auf welche geschichtliche und soziologischen Hintergründe. Das Leben der vergangenen Generationen basiert. Der Begriff Mischling bezog bezogen auf. Menschen stammt aus dem Nationalsozialismus und wurde auf Personen bezogen, die teils Deutsch, teils jüdisch oder auch andere nicht deutsche Wurzeln hatten, welche während des dritten Reiches als unrein angesehen und daher auch verfolgt wurden. Insofern war es historisch gesehen, eindeutig abwehrend in Gebrauch, da diese Personen als minderwertig angesehen wurden, aber nun zum zurück zum Begriff Schwarz, die Auswirkung auf das Leben von Kindheit an mit der Farbe schwarz bezeichnet, assoziiert zu werden. Obwohl diesen Begriff nur negative Elemente zugeordnet sind, sind folgenreich in Form der dazugehörigen zahlreichen negativen Konnotationen und Assoziierung mit der Farbe schwarzes sich auf das Selbstbewusstsein auswirken, ständig begegnen ein. Diese Farbe zugeordnete zugehörige, negative, begleitende Erlebnisse und Erfahrungen, weil die Kindheit wie ein Schatten begleitet, im weiteren Verlauf des Lebens hinderlich werden und aufgrund der Auswirkungen auf die Psyche und damit das Verhalten und zwischenmenschlichen Umgang hättest du all dies früher gewusst. Du bist hier und beginne jetzt




